Partizipative Tomatenzüchtung in Italien: samenfeste VS hybride Tomaten

tomatentag-2016-1Auf dem Foto Links seht ihr die Tomatenausstellung, die Peter Schurz in diesem Jahr in unserem Gemeinschaftsgarten Querbeet organisiert hat.


Bei einer Internetrecherche bin ich auf ein spannendes Forschungsprojekt in Italien gestoßen, welches mit partizipativen Ansätzen der Pflanzenzüchtung bei Tomaten experimentiert. Zwar gibt es wohl eine Reihe lokaler italienischer Landsorten bei den Tomaten, allerdings eignen sich diese nicht für den kommerziellen Anbau. Deshalb werden von Profis, auch von Biogärtnern, vor allem im Ausland gezüchtete Tomatensorten – vorwiegend Hybridsorten – verwendet. Diese sind einerseits sehr teuer und wurden weder für den biologischen Anbau noch für die italienischen Umweltbedingungen angepasst.

Also haben sich ein paar italienische Wissenschaftler mit Tomatengärtnern zusammengetan und ein partizipatives Zuchtprogramm gestartet. Bisher ist die partizipative Züchtung vor allem ein Ansatz in sogenannten „Entwicklungsländern“, wird aber mittlerweile auch als ein fruchtbarer Ansatz für westliche Agrarwirtschaften gesehen. Hier möchte ich in aller Kürze die Ergebnisse darstellen, die man in der Publikation im Detail nachlesen kann (Campanelli et al 2015). Weiterlesen –>

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